0 Artikel: 0.00 €
Versandkosten: 0.00 €
Gesamt: 0.00 €
Angemeldete Kunden sammeln
0 PlusPunkte

PARACETAMOL ratiopharm 500 mg Tabl.

PARACETAMOL ratiopharm 500 mg Tabl. Abbildung ähnlich
42%sparen
0.98 €
UVP: 1.70 €
lieferbar
Versandkosten
Merken

Meiden Sie den gleichzeitigen Genuss von:

  • Alkohol

Achten Sie auch auf mögliche Wechselwirkungen.

Weitere Informationen

Alle

Anwendungsgebiete

  • Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen
  • Bei Fieber

Bei hohem Fieber, Anzeichen einer Sekundärinfektion oder Anhalten der Symptome über mehr als drei Tage sollte der Arzt konsultiert werden.

Dosierung

1 Tablette enthält 500 mg Paracetamol.

  • Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene (Körpergewicht > 43 kg): 1 - 2 Tabletten entsprechend 500 - 1000 mg (Maximaldosis pro Tag: 8 Tabletten entsprechend 4000 mg)
  • Kinder von 11 - 12 Jahren (Körpergewicht 33 - 43 kg): 1 Tablette entsprechend 500 mg (Maximaldosis pro Tag: 4 Tabletten entsprechend 2000 mg)

teilbare Tabletten:
  • Kinder von 8 - 11 Jahren (Körpergewicht 26 - 32 kg): 1/2 Tablette entsprechend 250 mg (Maximaldosis pro Tag: 2 Tabletten entsprechend 1000 mg), im Ausnahmefall 3 Tabletten entsprechend 1500 mg mit einem Einnahmeabstand von min. 4 Stunden
  • Kinder von 4 - 8 Jahren (Körpergewicht 17 - 25 kg): 1/2 Tablette entsprechend 250 mg (Maximaldosis pro Tag: 2 Tabletten entsprechend 1000 mg)

Die Einnahme kann in Abständen von min. 6 Stunden wiederholt werden. Die Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden.

Dauer der Anwendung

  • Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.

Anwendungshinweis

  • Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
  • Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Gegenanzeigen

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel sollte nur mit besonderer Vorsicht (d.h. mit einem verlängerten Einnahmeabstand oder in verminderter Dosis) und unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
  • Leberfunktionsstörungen (z.B. durch Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen)
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Gerinnungsstörungen
  • Meulengracht-Krankheit (Gilbert-Syndrom)

Wechselwirkungen

  • Bei gleichzeitiger Behandlung mit Mitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (orale Antikoagulantien) sollte eine Langzeitanwendung von Paracetamol nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme des Antibiotikums Chloramphenicol kann dieses nicht schnell genug abgebaut werden und somit die Vergiftungsgefahr steigen.
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Schlafmitteln, Arzneimitteln gegen epileptische Anfälle oder dem Antibiotikum Rifampicin sind Leberschäden möglich. Gleiches gilt bei Alkoholmissbauch.

Nebenwirkungen

  • Hautrötungen, Hautausschläge
  • Blutbildungsstörungen (Mangel an Blutplättchen und weißen Blutkörperchen)

Sonstige Hinweise

Tabletten mit 500 mg Paracetamol sind nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren. Hierfür stehen Arzneimittel in anderen Darreichungsformen beziehungsweise mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.

Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung des Arzneimittels erforderlich,
  • Wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
  • Wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden
  • Bei vorgeschädigter Niere
    Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Nehmen Sie in diesen Fällen das Arzneimittel erst nach vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt ein.
    Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen oder verabreicht werden.

Das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.
Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
Bei längerem hochdosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Mengen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
Bei abruptem Absetzen nach längerem hochdosierten Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Diese klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben bzw. nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.

Es sind Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln zu beachten.

Schwangerschaft und Stillzeit

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

  • Paracetamol geht ins kindliche Blut über.
  • Aus Untersuchungen an zahlreichen Mutter-Kind-Paaren haben sich keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Paracetamol während der ersten drei bis vier Monate der Schwangerschaft und dem Auftreten von Fehlbildungen ergeben. Dennoch sollte Paracetamol während der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.
  • Paracetamol sollte nicht über längere Zeit, in hoher Dosierung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen werden, da eine Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.
  • Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens während der Behandlung in der Regel nicht erforderlich sein.

Zusammensetzung von PARACETAMOL ratiopharm 500 mg Tabl.

1 Stück enthält:    
Paracetamol 500.0 mg
(H) Cellulose, mikrokristallin +  
(H) Croscarmellose, Natriumsalz +  
(H) Magnesium stearat +  
(H) Maisstärke +  
(H) Povidon +  
(H) Silicium dioxid, hochdispers +  
(H) Talkum +  
(H): Hilfsstoff; (SE): entspricht