Erkältungsmedikamente
Wenn eine Erkältung droht, dann sind körpereigene Abwehrkräfte wichtig, um schlimmere Erkrankungen zu vermeiden.
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Mit Inhaltsstoffen aus Pflanzen wie Sonnenhut, mit Spurenelementen, wie Selen oder Zink und mit Ascorbinsäure (Vitamin C) lässt sich unser Immunsystem (Abwehrkräfte) durch mehrere rezeptfreie Mittel unterstützen. Denn haben sich Kopfschmerz, Husten, Schnupfen und gar Fieber eingestellt, können nur noch Medikamente, die es auch rezeptfrei gibt, helfen. Mit Nasenspray die Schleimhäute abschwellen, mit Acetylsalicylsäure, Coffein, Chlor-Phenamin und Paracetamol gegen Fieber und Kopfschmerz an zu gehen, sind dann einige diverse Möglichkeiten die Symptome der Erkältung zu lindern.
Bei der Infektion der oberen Atemwege spricht man von einer Erkältung. Die Symptome dazu können Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Halsschmerzen sein.
Die Erkältung (grippaler Infekt) darf nicht mit einer Virusgrippe (Influenza) verwechselt werden. Die Virusgrippe erkennt man am plötzlichen Auftreten der Krankheitszeichen mit ausgeprägter Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Oft kommt es zu starken Kopf- oder Gliederschmerzen und hohem Fieber.
Bei einer normalen Erkältung dagegen sollten sich die Beschwerden nach etwa drei bis sieben Tage bessern und nach etwa zwei Wochen verschwunden sein.
Eine Erkältung muss nicht zwangsläufig behandelt werden. Allerdings helfen entsprechende Medikamente den Husten, Schnupfen und die Halsschmerzen erträglicher zu machen. Außerdem kann eine Behandlung die Heilung beschleunigen und Komplikationen vorbeugen. Erkältungen treten meist im Herbst und Winter auf. Erwachsene können jährlich normalerweise zwei bis vier Mal erkranken, bei Kindern können es sogar acht bis zehn Mal sein.