Grippostad C Hartkapseln aus der Versandapotheke (571748)

zu Grippostad C

Grippostad® C Hartkapseln: Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt Grippostad® C fiebersenkend. Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in Grippostad® C kann bei Beschwerden, die überwiegend eins der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen. Hinweis: Schmerzmittel sollen über längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes eingenommen werden. Enthält: Lactose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. STADA GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel Stand: April 2015

Gute Gründe für Grippostad® C Hartkapseln:
1. Kombination von vier gut aufeinander abgestimmten Wirkstoffen:
  • Chlorphenamin - trägt zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei und kann Reizhusten lindern
  • Ascorbinsäure (Vitamin C) - unterstützt das Immunsystem
  • Paracetamol - schmerzlindernd und fiebersenkend
  • Coffein - verstärkt die analgetische und fiebersenkende Wirkung von Paracetamol
2. Lindert gemeinsam auftretende Erkältungsbeschwerden wie Schnupfen, Reizhusten, Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber.
3. Darreichungsform: Für Menschen, die keine Kapseln schlucken können oder wollen, ist die bewährte 4er-Wirkstoffkombination auch als Trink-Granulat im Stickpack erhältlich.

Bei der Einnahme von Paracetamol-haltigen Arzneimitteln (wie Grippostad® C Hartkapseln) sollten weitere Mittel, die Paracetamol enthalten, nicht ohne ärztliche Rücksprache zusätzlich eingenommen werden.
Quelle: www.stada.de
  • Erkältung und grippaler Infekt mit gleichzeitigem Auftreten von Reizhusten, Schnupfen, und Kopf- und Gliederschmerzen
  • Fieber
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzliche oder unklare Beschwerden auftreten.

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

WerEinzeldosisGesamtdosisZeitpunkt
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene2 Kapseln3-mal täglichmorgens, mittags, abends, unabhängig von der Mahlzeit
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?

Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?

Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden.

Überdosierung?

Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl an Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit. Am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?

Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Was sollten Sie beachten?

  • Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
  • Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
  • Achtung: Bei regelmäßigem bzw. hohem Alkoholgenuss kann es durch eine evtl. schon bestehende Leberschädigung zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen, wenn das Arzneimittel noch zusätzlich angewendet wird.
  • Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
  • Vorsicht bei Allergie gegen Jod!
  • Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
  • Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Durch die Kombination der verschiedenen Wirkstoffe werden mehrere Effekte erreicht: Paracetamol wirkt gegen die Gliederschmerzen und senkt das Fieber. Ascorbinsäure (Vitamin C) unterstützt die körpereigene Abwehr. Chlorphenamin wirkt abschwellend auf die Nasenschleimhaut, macht aber auch müde. Coffein wirkt der unerwünschten Müdigkeit entgegen und verstärkt gleichzeitig die schmerz- und fiebersenkende Wirkung des Paracetamols.

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
  • Geschwüre im Verdauungstrakt
  • Verengung im Verdauungstrakt, am Übergang vom Magen zum Dünndarm
  • Herzrhythmusstörungen
  • Blasenhalsverengung
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Oxalathaltige Nierensteine
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)
  • Eisen-Speichererkrankung, wie:
    • Thalassämie
    • Hämochromatose (Eisenüberladung)
    • Sideroachrestische Anämie
  • Engwinkelglaukom
  • Alkoholmissbrauch
  • Angstzustände
  • Schilddrüsenüberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Mundtrockenheit
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
    • Hautrötung
    • Nesselausschlag

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
  • Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
1 Stück / 1 Kaps. enthält:    
Paracetamol ( Produkte) 200.0 mg
Chlorphenamin hydrogenmaleat ( Produkte) 2.5 mg
(SE) Chlorphenamin 1.76 mg
Ascorbinsäure ( Produkte) 150.0 mg
Coffein ( Produkte) 25.0 mg
(H) Gelatine +  
(H) Glycerol tristearat +  
(H) Lactose-1-Wasser +  
(H) Chinolingelb +  
(H) Erythrosin +  
(H) Titandioxid +  
(H): Hilfsstoff; (SE): entspricht

Kundenbewertung für Grippostad C

102 Bewertungen

13.06.2017
gute Erfahrungen seit Jahren
12.05.2017
Alles in ordnung jederzeit wieder
11.05.2017
Hilft am besten und ist gut
03.05.2017
Nachschub für den Ernstfall
28.04.2017
Nimmt meine Familie und ich schon seit Jahren wenn wir erkältet sind. Wirkt immer zuverlässig und bringt uns durch den Tag.
14.04.2017
Setzt mich bei Erkältungen schnell wieder in Gang.
12.04.2017
Alles super ich komme damit gut zurecht
04.04.2017
Grippostad ist gut verträglich. Sehr verträglich.
28.03.2017
Wirkt gut, nehme Grippostad schon seit Jahren bei Grippe.
24.03.2017
Grippostat eine Woche angewendet, Erkältungbeschwerden sind danach abgeklungen.


Haftungsausschluss
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In keinem Falle können sie die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen.
Für Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Haftung.

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