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- Das einzige Magnesiumaspartat-Hydrochlorid (patentgeschützt)
- Individuell dosierbar
- Glutenfrei, lactosefrei, zuckerfrei und vegan
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Informationen
Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten zur Behandlung eines Magnesiummangels
- Das einzige Magnesiumaspartat-Hydrochlorid (patentgeschützt)
- Individuell dosierbar
- Glutenfrei, lactosefrei, zuckerfrei und vegan
Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten bewähren sich seit vielen Jahren als Arzneimittel mit höchsten Qualitätsstandards in der Therapie von Magnesiummangelzuständen. Magnesium wird am besten vom Körper aufgenommen, wenn kleinere Mengen über den Tag verteilt eingenommen werden. Durch die niedrige Dosierung von Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten ist es individuell gut dosierbar und kann ganz nach Bedarf zu verschiedenen Tageszeiten eingenommen werden. Dies erhöht die Bioverfügbarkeit von Magnesium, da kleine Mengen effektiver aufgenommen werden können als große Einmal-Dosen. Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten enthalten zudem das organische Magnesiumaspartat-Hydrochlorid für eine gute Aufnahme im Körper.
Wir kennen uns seit Magnesium
Der menschliche Körper ist nicht in der Lage, Magnesium selbst herzustellen. Die tägliche Aufnahme mit der Nahrung in ausreichender Menge ist daher sehr wichtig, denn Magnesium wird für circa 80 % aller Stoffwechselvorgänge benötigt. Jeder energieabhängige Prozess des Körpers benötigt Magnesium. Jede Muskelbewegung, die Tätigkeit der inneren Organe oder die Nervenfunktionen – all diese zentralen Körperfunktionen wären ohne Magnesium nicht möglich oder liefen fehlerhaft ab.
Welche Symptome sind bei einem Magnesiummangel möglich?
Aufgrund der zahlreichen Funktionen von Magnesium kann sich ein Mangel in einer großen Vielfalt an Symptomen äußern, darunter:
- Muskelkrämpfe (z. B. Waden, Zehen, Fußsohlen)
- Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich
- Restless-Legs-Syndrom („unruhige Beine“)
- Lid- und Muskelzucken (Tics)
- Sensibilitätsstörungen (z. B. Taubheitsgefühle oder Kribbeln)
- Allgemeine Schwäche und Müdigkeit
- Kopfschmerzen/Migräne
- Herzrhythmusstörungen, Herzrasen und Druckgefühl
- Bluthochdruck
- Neigung zu Diabetes mellitus
- Nervosität, innere Unruhe und Schlafstörungen
- Depressive Verstimmung und Angstgefühle
- Erhöhte Stressanfälligkeit
- Reizdarmsymptomatik
- Regelbeschwerden
Wodurch entsteht ein Magnesiummangel?
Der Magnesiumhaushalt hängt von vier Faktoren ab: Zufuhr, Bedarf, Verlust und Aufnahmerate aus dem Darm. Ein Mangel entsteht, wenn nicht genügend Magnesium zugeführt wird, ein erhöhter Bedarf besteht, der Körper krankheits- oder belastungsbedingt zu viel Magnesium ausscheidet oder die Aufnahme des Mineralstoffs in den Körper gestört ist.
Zufuhr: Magnesiumreich sind vor allem naturbelassene Nahrungsmittel wie zum Beispiel Nüsse, Samen, Vollkornprodukte, Naturreis und Hirse. Auch Kakao und deshalb Schokolade enthält viel Magnesium. Jedoch kann magnesiumreiche Kost sehr fetthaltig sein, so dass bei bestimmten Lebensmitteln Vorsicht geboten ist. Ungünstig ist eine fett- und phosphatreiche Kost, Stichwort „Fast-Food“. Gesund, aber magnesiumarm sind dagegen Gemüse, Obst und Salate. Selbst bei gesunder Ernährung mit viel Obst und Gemüse kann demzufolge Magnesium „Mangelware“ sein. Durch die industrielle Verarbeitung und Aufbereitung von Lebensmitteln geht wertvolles Magnesium verloren (z. B. geschälter Reis, ausgemahlenes Mehl). Aber auch wer häufig Vollkornprodukte isst, hat es nicht unbedingt leicht, den Magnesiumbedarf zu decken. Denn Vollkornprodukte sind zwar magnesiumreich, enthalten aber auch viel Phytinsäure, die die Aufnahme des Mineralstoffs verringert.
Bedarf: Ein gesunder Erwachsener sollte täglich 300 bis 350 mg Magnesium über die Nahrung zuführen. Es gibt jedoch Situationen, in denen der Körper mehr Magnesium benötigt, wie unter anderem bei körperlich oder nervlich anstrengender Arbeit, bei schweißtreibendem Sport, bei anhaltendem Stress, während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit. Übrigens: Im Vergleich zu Erwachsenen haben Kinder im Verhältnis zum Körpergewicht einen höheren Magnesiumbedarf. Das gilt besonders im Wachstum.
Verlust: Bei manchen Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus, verliert der Körper vermehrt Magnesium über den Urin. In diesen Fällen haben die Betroffenen einen erhöhten Magnesiumbedarf. Unbemerkte Magnesiumverluste treten häufig auch bei Personen auf, die Entwässerungstabletten einnehmen müssen. Auch Alkohol und Limonaden können sich als „Magnesiumräuber“ entpuppen, so dass hier ebenfalls Verluste entstehen können.
Aufnahme: Manchmal wird nicht ausreichend Magnesium vom Körper aufgenommen, obwohl genügend zugeführt wird. Der Grund dafür: Die Aufnahme ist gestört. Die Ursache kann unter anderem Durchfall sein oder chronische Darmerkrankungen, wie z. B. Morbus Crohn. Auch bei Diabetikern und im höheren Alter ist oft die Darmfunktion beeinträchtigt, so dass Mineralstoffe wie Magnesium weniger effizient aufgenommen werden. Manche Medikamente beeinträchtigen ebenfalls die Magnesiumaufnahme. Dazu zählen zum Beispiel Abführmittel, bestimmte Antibiotika oder Protonenpumpenhemmer (Arzneimittel als Magenschutz). Zudem gibt es erblich bedingte Veranlagungen, welche die Aufnahme von Magnesium im Verdauungstrakt beeinträchtigen.
Produktdetails
Anwendungsgebiet
Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten werden angewendet:
- zur Behandlung von therapiebedürftigen Magnesiummangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen;
- bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (wie neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
Inhaltsstoffe von Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten :
Wirkstoff: Magnesiumaspartat-Hydrochlorid-Trihydrat
1 Filmtablette enthält 614,8 mg Magnesiumaspartat-Hydrochlorid-Trihydrat, entsprechend 60,8 mg (= 2,5 mmol) Magnesium.
Sonstige Bestandteile:
- Kartoffelstärke
- Hochdisperses Siliciumdioxid
- Magnesiumstearat (Ph.Eur.)
- Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph.Eur.)
- Talkum
- Dimeticon
- Triethylcitrat
Gegenanzeigen
Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten dürfen nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionstörung mit Ausscheidungshemmung (glomeruläre Filtrationsrate < 30 ml/min) leiden.
- wenn Sie an Flüssigkeitsmangel des Körpers (Exsikkose) leiden.
Dosierung
Anwendungsempfehlung von Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten:
Die Dosierung ist abhängig vom Ausmaß des Magnesiummangels und liegt im Ermessen des Arztes. Die übliche Dosierung für Erwachsene beträgt 1- bis 3-mal täglich 2 Filmtabletten (entsprechend 121,6-364,8 mg Magnesium).
Die Filmtabletten werden unzerkaut mit Flüssigkeit eingenommen.
Einnahme
- Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Das Arzneimittel sollte vor dem Essen eingenommen werden, da sich dadurch die Aufnahme vom Magen-Darmkanal in den Blutkreislauf verbessert.
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
- Bei leichter bis mittelschwerer Einschränkung der Nierenfunktion ist Vorsicht bei der Anwendung von Magnesiumpräparaten erforderlich. Die Therapie sollte engmaschig durch den Arzt überwacht werden.
- Kinder und Jugendliche
- Aufgrund der Darreichungsform (Filmtabletten) ist dieses Präparat für Kinder unter 4 Jahren nicht geeignet, da die Gefahr des „Sich Verschluckens" bestehen könnte. Für die Altersgruppe von 1 - 3 Jahren stehen flüssige Darreichungsformen zur Verfügung.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten können während der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden, wenn dies der Arzt für notwendig hält. Erfahrungen an mehr als 1.000 Schwangerschaftsausgängen deuten nicht auf ein Fehlbildungsrisiko oder Auswirkungen von Magnesium auf die männliche oder weibliche Fruchtbarkeit hin. Magnesium zeigte keine Auswirkungen auf gestillte Neugeborene/Kinder von behandelten Müttern.
Hinweise
Magnesiocard® 2,5 mmol
Wirkstoff: Magnesium. Anwendungsgebiete: Behandlung von therapiebedürftigen Magnesiummangelzuständen, die keiner Injektion/Infusion bedürfen. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Magnesiocard 2,5 mmol Filmtabletten sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.versandapo.de erworben werden.
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Wie wir Produktbewertungen verarbeitenKundenerfahrungen
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