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Teebaumöl gegen Herpes

Teebaumöl – die Wunderwaffe gegen Herpes & Co.

Teebaumöl wirkt als natürliches Antibiotikum entzündungshemmend und wundheilend. Im Kampf gegen Bakterien und Hautpilze ist es ein unschlagbares Allheilmittel. Herpes ist eine hartnäckige Virusentzündung. Hier gilt Teebaumöl als Geheimtipp. Doch es gibt bei der Anwendung einige Regeln zu beachten, damit nicht mehr Schaden als Nutzen verursacht wird.


Wie wird Teebaumöl gewonnen?

Teebaumöl wird aus den Blättern des australischen Teebaums (Melaleuca alternifolia) gewonnen. Dieser Baum aus der Gattung der Myrthengewächse gedeiht vorwiegend in den sumpigen Küstenregionen Australiens, wird bis zu acht Meter hoch und wurde bereits von den australischen Ureinwohnern (Aborigines) als Heilpflanze geschätzt. Sie verwendeten das per Dampfdestillation gewonnen Öl bei Hautinfektionen, offenen Wunden, Hautpilzerkrankungen und zur Abwehr von Hautparasiten.
br> Im zweiten Weltkrieg gehörte eine Fläschchen mit Teebaumöl zur Grundausrüstung australischer Soldaten. Mit dem Siegeszug des synthetischen Wirkstoffs Penicillin verlor Teebaumöl als Antibiotikum seine Bedeutung und wird erst jetzt wieder entdeckt. Wogegen hilft Teebaumöl: Herpes, Fußpilz, Ekzeme, Akne, Kopfschuppen und viele weitere Hauterkrankungen. Als Duftöl ist Teebaumöl nicht geeignet. Der Geruch ist dumpf, muffig und wird als unangenehm empfunden.

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Die Inhaltsstoffe des Teebaumöls

Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Terpinen-4-ol sowie 1,8-Cineol. Letztgenannter Wirkstoff ist in hoher Konzentration zellschädigend und hautreizend. Innerlich darf Teebaumöl nicht angewendet werden, da es zu schweren Magen-Darm-Reizungen kommen kann. Bei der Anwendung von Teebaumöl Herpes ist auf das richtige Mischungsverhältnis zu achten. Ein hochwertiges Teebaumöl erfüllt folgende Qualitätsmerkmale:

  • mindestens 35 Prozent Terpinen-4-ol
  • maximal 5 Prozent 1,8-Cineol: max. 5%

Teebaumöl bei Herpes anwenden

Das reine Öl ist vorwiegend klar bis leicht gelblich und eher dünnflüssig. Es muss deshalb sparsam verwendet werden und darf nicht abgeleckt werden. Ab besten nutzen Sie ein Wattestäbchen, um einen Tropfen Teebaumöl auf das Herpesbläschen zu tupfen. Eine Salbe auf Zinkoxidbasis deckt die kleine Wunde besser ab und fördert zusätzlich die Heilung.



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