Voltaren Dolo 25mg (10 stk)

(1)
PZN: 00927257

Originalprodukt von GlaxoSmithKline Consumer Healt
Marke: Voltaren

Gratis Versand schon ab €20
sofort lieferbar,
solange der Vorrat reicht
×

Der Artikel wird nach Ihrer Bestellung innerhalb von 24 Stunden unser Haus verlassen.

Die Lieferzeit Ihrer Bestellung richtet sich nach dem Artikel mit der längsten Lieferzeitangabe.


€ 6,50
€ 5,49*
Auf den Merkzettel
grüner Haken Bis zu 60%* Ersparnis
grüner Haken
Schneller Versand mit DHL
grüner Haken
Über 4 Millionen
zufriedene Kunden
  • Geeignet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z. B. akuten Bewegungsschmerzen in Rücken, Nacken oder Kreuz
  • Wirkt 2-fach: entzündungshemmend und schmerzstillend>
  • Ideal im hektischen Alltag oder unterwegs
  • Für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet

Anwendungsgebiet von Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk)

Voltaren Dolo 25 mg, überzogene Tabletten mit Diclofenac, 10 St. - Die Voltaren-Tablette bei leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Für alle, die viel unterwegs sind und die im Alltag jede Menge Stress und Hektik haben, gibt es jetzt eine geeignete Alternative zur äußerlichen Anwendung eines Schmerzgels: die Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg, überzogene Tabletten. Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z. B. akuten Bewegungsschmerzen in Rücken, Nacken oder Kreuz wirkt die Tablette mit Diclofenac schmerzstillend und entzündungshemmend zugleich.

Die Vorteile im Überblick
  • Wirkt 2-fach: Stoppt den Schmerz und bekämpft die Entzündung
  • Klinisch belegte Linderung von Rückenschmerzen1
  • Ideal im hektischen Alltag oder unterwegs
  • Die kleine Tablette ist klein und leicht zu schlucken
1Dreiser et al, 2003 (9-10)

Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

1 Tablette von Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk) enthält:

25 mg Diclofenac-Kalium

Weitere Bestandteile von Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk):

Tricalciumphosphat; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A); mikrokristalline Cellulose; Eisen(III)-oxid (E 172); Macrogol (8000); Magnesiumstearat; Maisstärke; Povidon (K 30); Sucrose; hochdisperses Siliciumdioxid; Talkum; Titandioxid (E 171)

Gegenanzeigen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.
Bei Blutbildungsstörungen unklarer Ursache, bei Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm, bei Symptomen einer Magen-Darm-Blutung, bei einer Erkrankung der Leber oder Niere, bei einer Herzinsuffizienz und im letzen Drittel der Schwangerschaft darf dieses Produkt nicht verwendet werden.
Dieses Präparat ist für Jugendliche unter 14 Jahren nicht geeignet.

Dosierung

Anwendungsempfehlung von Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk):

Anwendung und Dosierung Nehmen Sie zu Beginn eine Tablette Voltaren Dolo, dann je nach Bedarf und Schmerzgrad alle vier bis sechs Stunden eine weitere. Die Höchstmenge beträgt drei Tabletten pro Tag. Die Tablette 1-2 Stunden vor dem Essen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen – das fördert die schnelle Wirkung. Ohne Rücksprache mit dem Arzt darf Voltaren Dolo bei leichten bis mäßigen Schmerzen nicht länger als vier Tage eingenommen werden. Bei stärkeren oder länger andauernden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme

  • Die überzogenen Tabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die überzogenen Tabletten weder zum noch unmittelbar nach dem Essen eingenommen werden.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten inklusive bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (induzierbare Porphyrien);
    • bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen);
    • bei Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magen- oder Darm-Geschwüre oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
    • wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten haben;
    • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion;
    • bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). Ein Anzeichen hierfür können u. a. geschwollene Beine sein;
    • wenn Sie leicht dehydrieren (z. B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);
    • bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel;
    • wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.
    • Falls einer dieser Punkte für Sie zutrifft, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
      • Schnell freisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac wie dieses Präparat können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen, eine besonders sorgfältige Überwachung ist daher erforderlich.
      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):
        • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
        • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
        • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
        • Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
        • Wenn es bei Ihnen unter diesem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
        • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
      • Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden.
      • Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (4 Tage).
      • Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
    • Hautreaktionen
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
    • Ältere Patienten
      • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
    • Sonstige Hinweise
      • Eine gleichzeitige Einnahme mit anderen NSAR, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
      • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
      • Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollte vom Arzt vorsichtshalber der Gerinnungsstatus kontrolliert werden.
      • Das Arzneimittel kann vorübergehend die Blutplättchen-Aggregation hemmen. Wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden, sollte daher der Gerinnungsstatus vom Arzt sorgfältig überwacht werden.
      • Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme häufig unter Kopfschmerzen leiden.
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
 
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Die Wirksubstanz Diclofenac kann gelegentlich zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel oder vereinzelt auch Sehstörungen hervorrufen. Deshalb kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeugs und/oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
    • Wird während der Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.
    • Sie dürfen das Arzneimittel im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.
    • Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Nach der Einnahme sollte das Stillen für ca. 4 Stunden unterbrochen und die bis dahin gebildete Milch verworfen werden.
  • Fruchtbarkeit:
    • Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Hinweise

Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten kann deren Wirkung beeinflusst werden und daher sollte zuvor ein Arzt konsultiert werden. Sollten die Beschwerden nach 4 Tagen weiterhin bestehen, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen.
Ähnliche Suchergebnisse Bandscheibe, Hexenschuss, Verspannung, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen / Gelenkschmerzen. Diclofenac Schmerzcreme Schmerzsalbe Schmerzgel Rheuma Arthrose Nackenschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Kreuzschmerzen Verspannungen Diclofenac Tabletten, Tabletten mit Diclofenac, Rückenschmerzen Tabletten, Nackenschmerzen Tabletten, Schulterschmerzen Tabletten, Diclofenac 25mg, PZN 00927257
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.versandapo.de erworben werden.


Hersteller: GlaxoSmithKline Consumer Healt, Bussmatten 1, 77815 Bühl

Voltaren Dolo 25mg  bei versandapo.de bestellen
15%
sparen

Voltaren Dolo 25mg (10 stk)

sofort lieferbar,
solange der Vorrat reicht
×

Der Artikel wird nach Ihrer Bestellung innerhalb von 24 Stunden unser Haus verlassen.

Die Lieferzeit Ihrer Bestellung richtet sich nach dem Artikel mit der längsten Lieferzeitangabe.


Gratis Versand schon ab €20
€ 6,50
€ 5,49*
0
PlusPunkte sammeln
Sicherheit geht vor
Unser Newsletter
Entdecken Sie uns!
Ihre Vorteile
Zum 25.05.2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten. Wir haben daher unsere Datenschutzerklärung aktualisiert. Um ein optimales Nutzererlebnis für Sie sicherzustellen, setzen wir in unserem Shop Cookies ein. Informationen dazu und wie Sie der Verwendung von Cookies jederzeit widersprechen können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung