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Kann man ein Fußbad gegen Fußpilz nehmen?

Apfelessig, Salz, Backpulver oder Teebaumöl: Einige Menschen schwören auf diese bewährten Hausmittel gegen Fußpilz, andere verlassen sich lieber auf die Schulmedizin, vor allem wenn es sich um eine hartnäckige Infektion handelt. Doch chemische Produkte töten nicht nur die schädlichen Hefepilze ab, sondern vernichten auch die guten Hautbakterien. Deshalb wünschen sich viele Betroffene alternative Möglichkeiten, um den Pilz loszuwerden. Ein Fußbad kann in jedem Fall hilfreich sein – auf die Temperatur und die verwendeten Zusätze kommt es an. Aber ein Fußbad allein reicht nicht.


Fußpilz bei angeschlagenem Immunsystem

Es gibt verschiedene Arten von Fußpilz. Die Erreger lauern überall dort, wo viele Menschen barfuß unterwegs sind und wo es warm und feucht ist. Nagelpilz erweist sich als deutlich hartnäckiger und lässt sich nicht mit Badezusätzen aus dem Küchenschrank bekämpfen. Der herkömmliche Fußpilz wird größtenteils von einem Hefepilz (Candida albicans) verursacht und betrifft vor allem Personen mit einem geschwächten Immunsystem. Die Erkrankung beginnt zwischen den Zehen. Die Haut rötet sich und beginnt zu jucken. Später kann sich die Haut schälen und reißt ein. Durch die kleinen Hautverletzungen dringt der Hefepilz immer tiefer in die Hautschichten und fühlt sich richtig wohl. Die unbehandelte Erkrankung belastet den Organismus, weil dieser sich in ständiger Alarmbereitschaft befindet. Eine Fußpilzerkrankung sollte deshalb bereits bei den ersten Anzeichen mit einem wirksamen Fußbad und weiterführenden Mitteln oder Medikamenten bekämpft werden, zumal sie als Vorläufer des wesentlich schwieriger zu behandelnden Nagelpilzes gilt.


Welches Fußbad hilft wirklich gegen Fußpilz?

Hygiene ist oberstes Gebot. Socken und Handtücher müssen täglich gewechselt werden. Es wird empfohlen nur Strümpfe aus Naturfasern zu verwenden. Auch die Schuhe müssen mit geeigneten Desinfektionsmitteln bearbeitet werden. Lange getragene Hausschuhe werden am besten entsorgt. Ein Wechselbad, also ein Heiß-Kalt-Fußbad schockt den Pilz. Hierzu wird eine Schüssel mit heißem und eine mit kaltem Wasser gefüllt und mit Zusätzen versehen, die Pilzerreger nicht leiden können, zum Beispiel Apfelessig und Salz. Mindesten eine Woche lang morgens und abends wird den Füßen ein zehnminütiges Fußbad oder Wechselbad gegönnt. Danach müssen die Zehenzwischenräume sorgfältig abgetupft oder trocken geföhnt werden. Anschließend werden die Füße mit Teebaumöl und/oder biologischem Kokosöl eingerieben. Beide Substanzen bilden einen mehrstündigen Schutzfilm und verhindern, dass sich der Fußpilz weiter ausbreitet. Wenn die Symptome nach einer Woche nicht verschwunden sind, suchen Sie bitte einen Arzt auf.



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