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Medikamente gegen Magenschmerzen

Übelkeit, Sodbrennen, Völlegefühl, Erbrechen und unterschiedliche Schmerzen - der Magen kann auf vielfältige Weise auf sich aufmerksam machen, wenn er Probleme hat. Von der Art und Dauer der Magenschmerzen hängt es ab, welche Therapie erfolgt. Bei leichten Störungen stehen wirksame rezeptfreie Medikamente zur Verfügung. Akute heftige Schmerzen, Bluterbrechen und lang andauernde Magenschmerzen gehören zur Behandlung umgehend in die Hand eines Arztes.


Ursachen von Magenschmerzen

Die Ursachen eines schmerzenden Magens sind sehr unterschiedlich. Auch die Diagnose ist oft nicht einfach. Ist der Speisebrei durch die Speiseröhre in den Magen gelangt, startet der Verdauungsprozess durch Wellen- und Knetbewegungen der Magenmuskulatur. Der Speisebrei wird angesäuert und mit den Verdauungssäften vermischt. Danach gelangt er in kleinen Portionen in den Darm. Magenschmerzen entstehen, wenn die Schmerzrezeptoren des Magens, die empfindlichen Nervenzellen, gereizt werden. Zu viel Magensäure, Gifte, Krankheitserreger und ein überfüllter Magen können diese Reizungen hervorrufen. Störungen der Magenmuskulatur, eine starke Erschlaffung oder Verkrampfung behindern den Transport des Speisebreis und führen ebenfalls zu Magenschmerzen. Manche Menschen haben überempfindliche Schmerzrezeptoren im Magen. Hier reichen leichte Störungen und Stress aus, um Magenschmerzen hervorzurufen. Auch Magenschleimhautentzündungen und Magengeschwüre können der Auslöser für Schmerzen sein.


Medikamente gegen Magenschmerzen

Die Medikamente werden entsprechend der Ursache und der Symptome ausgewählt. Bei akuten Beschwerden sollte auch vor Einnahme rezeptfreier Präparate ein Arzt aufgesucht werden.


Magen-Darm-Grippe (Brechdurchfall)

Die Erkrankung zeigt sich mit starken Durchfällen, Übelkeit, Erbrechen und krampfartigen Magenschmerzen. Um den Mineralienverlust auszugleichen, sollten Medikamente eingenommen werden, die Elektrolyte enthalten. Zur ursächlichen Behandlung eignen sich Präparate mit den Inhaltsstoffen Myrrhe, Kaffeekohle und Kamille. Hier werden wundheilende, antientzündliche und entkrampfende Eigenschaften kombiniert mit der Fähigkeit, Krankheitserreger und deren Gifte zu binden. Können die Medikamente wegen starker Übelkeit und ständigem Erbrechen nicht eingenommen werden, helfen Präparate mit den Wirkstoffen Dimenhydrinat, Diphenhydramin und Ingwer, die Übelkeit zu lindern.



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